Firefox: Testversion mit Hardwarebeschleunigung

Mozilla hat die erste Testversion des Firefox mit Direct2D-Unterstützung veröffentlicht. Damit lässt sich die Hardwarebeschleunigung von Grafikkarten nutzen.

Bereits im letzten Jahr hatte Mozill angekündigt dem Firefox diese Funktion zu spendieren. Microsoft hatte damals ähnliche Plände mit dem Internet Explorer verkündet und das Feature demonstriert.

Direct2D ist der Nachfolger von GDI/GDI+. Die API lassen sich unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2 nutzen. Für Windows Vista und Windows Server 2008 wird dafür das Platform Update benötigt.  Bei der Darstellung von Vektorgrafiken kann auf die Hardwarebeschleunigung von Grafikkarten zurückgegriffen werden. Dies steigert die Performance beim Rendern deutlich.

Um die Direct2D-Unterstützung im Firefox zu testen muss man eine aktuelle Nightly Build herunter  laden. Zudem muss man im Konfigurationsdialog “about:config” die Option ”gfx.font_rendering.directwrite.enabled” auf “true” setzen um das Feature zu aktivieren. Weiterhin muss man die Einstellung “mozilla.widget.render-mode” anlegen und den Wert “6″ zuweisen. Weitere Informationen dazu hält der Blog von Firefox-Entwickler Asa Dotzler bereit.

Quelle: Winfuture.de

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