Bereits Ende letzten Jahres konnte der Firefox in Deutschland den Internet Explorer überholen. Ende Februar 2010 konnte der Firefox, laut der Webmasterpro Webanalyse, nun die 50% Marke überschreiten.
Vorallem in Januar konnte der Firefox nochmal deutlich zulegen. Im selben Monat wurde eine seit längerem offene Sicherheitslücke im Internet Explorer bekannt, vor der sogar das Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik warnte. Dadurch und durch die Veröffentlichung der Version 3.6 stieg der Marktanteil des Firefox um 1,5% an. Dies ist deutlich mehr als die durchschnittliche monatliche Steigerung um 0,4 Prozentpunkte im Jahr 2009.
International ist der Marktanteil des Internet Explorers teilweise immer noch deutlich höher. So benützen in China immer noch rund 90% der Surfer den Internet Explorer und in den USA immer noch etwa 50%. In den Ländern mit den meisten Internetnutzern dominiert der Internet Explorer den Markt und der Firefox besitzt dort meist unter 30% Marktanteil.
Andere Länder in denen der Firefox die 50% knacken konnte finden sich vor allem in Osteuropa z.B. Polen , Ungarn .
Ab dem 17. März wird Microsoft damit beginnen Windowsnutzern in Deutschland das Browser-Auswahlfenster zu zeigen. Damit dürfen wir uns auf unbekannt starke Bewegung bei den Browser-Marktanteilen freuen, bei denen der Firefox sicher noch weiter zulegen wird.
Quelle: Webmasterpro Webanalyse
Tags: Browserkrieg, China, Firefox, Microsoft

