Der Google Chrome Web Store kann von Entwicklern ab sofort mit Inhalten gefüllt und getestet werden. Registrierte Entwickler können ihre Web-Apps über die Chrome Extension Gallery hochladen.
Der Google Chrome Web Store kann von Entwicklern ab sofort mit Inhalten gefüllt und getestet werden. Registrierte Entwickler können ihre Web-Apps über die Chrome Extension Gallery hochladen.
Google hat eine neue Version des Chrome veröffentlicht. Mit diesem Update werden neun Sicherheitslücken geschlossen. Zudem wird ein weiterer Fehler im Windows-Kernel beseitigt, nachdem man bereits mit der letzten Ausgabe in diesem Bereich tätig wurde.
Google Mitarbeiter Mark DeLoura und Michael Mahemoff haben im Rahmen der Game Developer Conference in Köln angekündigt, dass der Chrome Web Store im Oktober 2010 an den Start geht. Im Chrome Web Store soll es kostenlose und gebührenpflichtige Anwendungen geben. Darüber hinaus werden wohl auch Testversionen ihren Weg in den Chrome Web Store finden.
Google will von den Entwicklern 5% des Kaufpreises als Kostenbeteiligung. Dafür verlangt Google keine Umsatzbeteiligung. Zur Zahlungsabwicklung setzt Google auf den hauseigenen Google Checkout Dienst. Ab Anfang des kommenden Jahres sollen sodann weitere Zahlungsmöglichkeiten für In-Game-Käufe zur Verfügung stehen.
Quelle: Winfuture.de
Windows-Nutzer können erstmals zwei Google Chrome Versionen nebeneinander installieren. Zum einen eine “normale” Installation des Chrome, der je nach Nutzerwunsch über den Stable-, Beta oder Dev-Channel aktualisiert wird und zum anderen die neue Canary-Version. Beide Versionen werden in verschiedenen Verzeichnissen installiert und sollen sich nicht in die Quere kommen.
Der Canary-Channel soll noch häufiger aktualisiert werden als der dev-Channel. Dafür soll er auch potentiell fehleranfälligere Versionen des Browsers enthalten. Der Name Canary soll an die Kanarienvögel errinnern die Bergarbeiter mit sich führten. Dies wird im Posting zur Veröffentlichung der Canary-Version erklärt. Auf diese Weise will Google offenbar zeitiger Feedback für in der Entwicklung befindliche Features erhalten. Dazu trägt auch der neue Release-Zyklus bei, der stabile Versionen alle sechs Wochen vorsieht.
Quelle: Heise.de, Winfuture.de
Google hat die Version 5.0.375.99 des Chrome veröffentlicht. Neue Funktionen bringt diese Version allerdings nicht mit. Dafür wurden 9 Sicherheitlücken gefixt.
Vier der besagten Sicherheitslücken werden von Google als “High” eingestuft. Eine als “Medium” und vie weitere als “Low”. An die Entdecker der als High eingestuften Sicherheitslücken zahlt Google dreimal 500,-$ und einmal 1000,-$ Prämie.
Download: Google Chrome 5.0.375.99
Die US-amerikanische Chase Bank hat sich entschieden Googles Chrome und den Opera nicht auf ihrer Webseite zu unterstützen. Als Begründung wird angeführt dass beide Browser zum einen nicht sicher genug und zum anderen nicht populär genug wären.
Laut der FAQ auf der Webseite der Chase Bank würden der Google Chrome und der Opera nicht über die nötige Sicherheit verfügen. Da man besorgt um die Sicherheit der Kundenkonten ist, empfiehlt man zur Benützung der Chase-Webseite den Internet Explorer 6 (IE6) und höher, den Firefox 2.0 und höher sowie den Safari 3.0 und höher für Mac-Nuter. Interessant ist zum einen, dass Chase immerhin davon ausgeht, dass der IE6 , immer noch sicherer sei als eine moderne Alternative, obwohl selbst Microsoft bereits den verbliebenen IE6-Nutzern ein Update empfiehlt. Zum anderen ist die Chase Bank, laut Opera sogar der grösste Aktionär von Opera Software.
Quelle: Favbrowser.com
“HTML5 Rocks” ist eine neue Webseite mit der Google zeigen will was in HTML5 steckt. Zudem gibt es einfache Tutorials, mit denen die Programmierung mit HTML5 erklärt wird.
Apple hatte Anfang des Monats ebenfalls eine HTML5-Demo-Webseite ins Netz gestellt. Diese war jedoch auf Nutzer des Safari ausgelegt und dementsprechend beschränkt. Google empfiehlt zwar die Nutzung des Chrome, um laut eigener Aussage alle Möglichkeiten von HTML5 zu erleben, jedoch sollten die meisten Demos auch in anderne HTML5-fähigen Browsern laufen. (weiterlesen…)
Der Computer-Konzern Dell führt derzeit Verhandlungen mit Google. ChromeOS soll zukünftig auf Netbooks von Dell eingesetzt werden. (weiterlesen…)
Google hat nun die Version 5.2 vom Google Earth veröffentlicht. Googles Produktmanager Peter Birch beschreibt dies in Googles LatLong-Blog. Google Earth verfügt nun über einen eigenen Browser um Webinhalte zu öffnen. Wenn der Nutzer auf einen Google-Places-Link klickt öffnete sich früher ein externer Browser um den Link zu öffnen. Mit der neuen Version schiebt sich nun ein Browserfenster auf den Bildschirm, in dem die Webseite angezeigt wird. Mit einem Klick auf eine eigene Schaltfläche kommt der Nutzer wieder zurück zu Google Earth. Daneben wurden neue GPS-Funktionen integriert.
Google hat dem Entwickler Sergey Glazunov 2.000$ für eine gefundene Sicherheitslücke in Googles Chrome-Browser gezahlt. Dies ist die bislang höchste Summe die Google für eine gefunde Sicherheitslücke bezahlt hat. Sergey Glazunov hat eine Möglichkeit entdeckt wie die Same Origin Policy in Zusammenhang mit DOM-Methoden ausgehebelt werden kann. Details dazu wurden nicht veröffentlicht. Vermutlich kann eine Webseite damit auf Inhalte anderer Seiten zugreifen. Google stuft die Gefährlichkeit der Lücke als hoch ein. Das Update 5.0.375.70 für Windows, Mac und Linux beseitigt das Problem. (weiterlesen…)